Bericht von der Deutschland-Konferenz

Die Präsidentin von FF Berlin begrüßt die vertretenden FF Clubs aus Deutschland
Die Präsidentin von FF Berlin begrüßt die vertretenden FF Clubs aus Deutschland
Bis auf 2 waren alle deutschen Clubs vertreten
Bis auf 2 waren alle deutschen Clubs vertreten
Barbara Stonebrink-Martin und George Brown von FFI aus Atlanta (USA)
Barbara Stonebrink-Martin und George Brown von FFI aus Atlanta (USA)
Im Vordergrund der Tagung stand das neue Design der FF Deutschlandseiten im Web
Im Vordergrund der Tagung stand das neue Design der FF Deutschlandseiten im Web
Nach der Tagung zur Stärkung im "Joe's"
Nach der Tagung zur Stärkung im "Joe's"

be.Berlin ...

…dieser Werbeslogan der Deutschen Hauptstadt ist auch allen Mitgliedern der deutschen Friendship Force Vereine bekannt und somit folgten die Vertreter von 18 deutschen Friendship Force Vereinen unserer Einladung zur Friendship Force Deutschland-Konferenz. Die Konferenz fand vom 29. – 31. Januar 2010 im Hotel President Best Western in bester City-Lage statt. Als Gäste konnten wir den Präsidenten von Friendship Force International aus Atlanta/Georgia U.S.A. George Brown und seine für Europa zuständige Mitarbeiterin Barbara Stonebrink-Martin begrüßen.

Am Nachmittag des Anreisetages wurde für Interessierte ein Vortrag im Plenarsaal des Deutschen Bundestages organisiert und die Teilnehmer erhielten u. a. sprachlichen Fortbildungsunterricht in Berliner Mundart:

Wer weiß schon, was eine Bundestagsmöhre ist?
Antwort: Der Abluftrüssel im Plenarsaal.

Was versteht man unter einer Reichstankstelle?
Antwort: Im Reichstag „tanken“ im übertragenen Sinne die Abgeordneten ihre Diäten.

Was meint man mit einer Waschmaschine?
Antwort: Das Bundeskanzleramt – evtl. führen die vielen Waschvorgänge zu den knapp sitzenden Jacken unserer Kanzlerin.

Oder dass viele junge Menschen gern bei H&M – hager und mager – einkaufen gehen.

Im Anschluss daran entwickelte sich noch eine sehr interessante und lebhafte Diskussion mit der Bundestagsabgeordneten Stefanie Vogelsang über die geplante Kopfpauschale der Bundesregierung für die Krankenkassen. Den Abend verbrachten die Teilnehmer bei Gesprächen im Hotel, anderen Gaststätten bzw. bei ihren privaten Gastgebern.

Am Sonnabend trafen wir uns alle im Konferenzraum wieder, der bis auf den letzten Platz gefüllt war. Die Teilnehmer erhielten eine Tagungsmappe mit den durchgeführten Aktivitäten der deutschen Clubs 2009 und weiteren Informationen. Dazu gehörte eine umfangreiche Tagesordnung, die im Laufe des Tages u. a. mit interessanten Beiträgen der Teilnehmer – unterstützt von technischen Hilfsmitteln (Beamer, Laptop etc.) – abgearbeitet wurde. Einzelheiten sind dem Sitzungsprotokoll zu entnehmen, das den Vereinen zugeht.

Die Konferenz wurde professionell und in Harmonie durchgeführt. Der Abend klang aus in einem rustikalen Lokal, wo man sich bei Geprächen auch privat näher kam.

Am Sonntagmorgen kamen noch Eisenbahn-Freaks auf ihre Kosten, die im Rahmen einer Führung den neuen Hauptbahnhof kennenlernen konnten.

Friendship Force Berlin bedankt sich bei allen Konferenz-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern fürs Kommen und für die Mitarbeit - sei.berlin.de oder be.Berlin.de.

Bye bye Berlin – be Bockhorn in 2011!

In Friendship

Euer Gerd Schumacher