März - Das war der FF Day am 1.3.05 im Rathaus Eckental

Details zum Friendship Force Day am 1. März

Landrat Irlinger, Frau Meyer-Pittroff, Herr Fink
2. Bürgermeister Herr Fink, Frau Meyer-Pitroff
Landrat Irlinger, Frau Popp

World Friendship Day

 

Am 1. März 2005 feierten die Clubs von The Friendship Force International ein Fest rund um die Welt. Und natürlich nahmen auch wir vom FF Bavaria daran teil. Mit über 300 Clubs in etwa 60 Ländern der Erde wollten wir zeigen, dass die Sonne über der Freundschaft nie untergeht.

„Mehr denn je,“ so George Brown, Präsident von FF International in Atlanta, „braucht die Welt Menschen, die Brücken bauen über kulturelle Barrieren, die sie in diesen unruhigen Zeiten trennen.“

Die Fackel der Freundschaft wurde von Neuseeland über eine speziell dafür eingerichtete Internet Verbindung an die Clubs in Japan und Australien weiter gereicht, von dort wanderte sie jede Stunde um eine Zeitzone weiter nach Westen zu Clubs in den nächsten 22 Zeitzonen über Asien, Russland, Europa, Afrika, Nord- und Südamerika, bis sie 24 Stunden später mit den Feierlichkeiten in Hawaii endete – am selben Tag!

„Für Friendship Force ist diese 24 Stunden anhaltende Feier eine wunderbare Möglichkeit, die globale Präsenz zu nutzen, um für internationale Freundschaft und Frieden auf der Welt zu werben“, sagte Brown.

 

Jeder Club feierte den Abend des 1. März auf seine Weise.

 

Uns hatte die Gemeinde glücklicherweise den großen Rathaussaal in Eschenau zur Verfügung gestellt, denn etwa 60 Gäste, unter ihnen 2. Bürgermeister Günter Fink und Landrat Eberhard Irlinger, erfreuten sich an dem fröhlichen Fest bei guten Getränken und herzhaftem Gebäck, interessanten Reden und Gesprächen. Die 300 Lose der von Firmen und Privatleuten großzügig bestückten Tombola waren im Nu verkauft. Landrat Irlinger hatte es „immer gewusst, dass der Landkreis Spitze in Bayern ist“ und fand nun bestätigt durch die Gründung und Aktivitäten des ersten bayrischen Friendship Force Clubs in Bayern, dass Eckental wiederum Spitze im Landkreis sei. Spontan wurde er noch am selben Abend Mitglied unseres Clubs. Als er wenig später unter seinen 10 gekauften Losen ausgerechnet eine weitere Mitgliedschaft gewann, stiftete er großherzig seinen Preis, um jemanden damit zu erfreuen, dem der Beitrag von jährlich 30 (Einzel- ) bzw. 40 Euro (Familienbeitrag) schwerer als ihm fallen würde.

 

Offen gestanden klappte es mit der vorgesehenen Internetverbindung in alle Welt nicht so gut wie erhofft; das tat aber der Stimmung keinen Abbruch.

Wir sind sicher, bei einem nächsten Fest auch in dieser Beziehung noch besser agieren zu können.